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Union und FDP wollen Elektro-Dienstwagen steuerlich fördern

zuletzt aktualisiert: 07.10.2010 - 02:30

Berlin (mar). Die Verkehrs- und Umweltpolitiker der Koalition wollen Elektroautos steuerlich besser fördern. "Wer ein E-Auto als Dienstwagen privat nutzt, soll nicht mehr Steuern zahlen müssen als der Fahrer eines Autos mit konventionellem Antrieb", sagte der verkehrspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Dirk Fischer, unserer Zeitung. Bisher gilt für alle die Ein-Prozent-Regel: Fahrer, die ihren Dienstwagen auch privat nutzen, müssen ein Prozent des Listenpreises pro Monat als geldwerten Vorteil versteuern. Da E-Autos in der Anschaffung aber noch deutlich teurer sind, wäre auch die Steuerlast deutlich höher. Die Fraktionen werden die Regierung daher auffordern, diese Regel zu Gunsten von E-Autos abzuändern, so Fischer.

Quelle: Rheinische Post

 
 
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