Libor-Betrug: Banken drohen harte Strafen
zuletzt aktualisiert: 14.07.2012 - 02:30Washington/New york (dpa). Der Libor-Skandal um manipulierte Zinssätze kann für beteiligte Banken richtig teuer werden. Analystenschätzungen zufolge drohen zahlreichen Instituten teils milliardenschwere Strafen und Schadenersatz-Forderungen. Dabei fällt auch der Name der Deutschen Bank. Überdies könnte der Skandal strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die "Financial Times" (Freitagausgabe) kam bei ihrer Auswertung einer Studie der US-Investmentbank Morgan Stanley auf insgesamt 22 Milliarden Dollar (18 Milliarden Euro), die zwölf Banken schlimmstenfalls zahlen müssten.
Quelle: RP
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