kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
       
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast

Bionorica wächst dank Sinupret und schafft Jobs

VON THORSTEN BREITKOPF - zuletzt aktualisiert: 06.03.2010 - 02:30

Obwohl der Markt für pflanzliche Arzneimittel im vergangenen Jahr geschrumpft ist, konnte Marktführer Bionorica einen Rekordumsatz einfahren. Das im fränkischen Neumarkt ansässige Unternehmen erlöste 2009 140 Millionen Euro und damit 7,7 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Unternehmen mit. Der Gesamtmarkt musste dagegen einen Rückgang des Umsatzes. Angaben zum Gewinn machte das Unternehmen nicht.

Hauptumsatzträger von Bionorica ist noch immer das pflanzliche Mittel gegen Nasennebenhöhlenentzündung, Sinupret, dass in Deutschland 7,8 Millionen mal verkauft wurde. Weitere Absatztreiber waren die Präparate Bronchipret und Cenephron. In Deutschland wuchs der Marktanteil der Franken von 9,3 auf 10,0 Prozent. Der Mitarbeiterstamm wurde um gut fünf Prozent auf über 900 aufgestockt. Sorgenkinder des Pharmaunternehmens sind die Märkte in Osteuropa. Hier ist Bionorica stark engagiert. Jeder zweite Euro wird im Ausland erwirtschaftet. In Russland musste ein Umsatzeinbruch von rund sechs Prozent verbucht werden. Im laufenden Jahr erwartet Bionorica für Russland eine Erholung: "Der steigende Ölpreis wird zu einer Normalisierung auf dem russischen Markt beitragen", meinte Bionorica-Chef Michael Popp. Insgesamt erwartet der Vorstandsvorsitzende weiteres Wachstum im laufenden Jahr.

Um Patienten vor Plagiaten zu schützen, will Bionorica nun ein Echtheitssiegel auf den Medikamenten-Packungen anbringen. Laut Michael Popp soll es fälschungssicher sein. Bei den so genannten Phytotheken, den Apotheken mit rein pflanzlichem Sortiment, will das Unternehmen sein Konzept ändern und eine breitere Produktpalette anbieten. Zurzeit werden nach Firmenangaben zwölf dieser Filialen unterhalten.

Quelle: Rheinische Post

 
 
Artikel der Rubrik Wirtschaft
 
 
Links zu diesem Artikel
 
Anzeige

Nach der Einigung: wieder schwere Ausschreitungen in Athen
Nach der Einigung: wieder schwere Ausschreitungen in Athen
Die Wut der Griechen entlädt sich. Bei neuen .. mehr 
 
Nach der Einigung: wieder schwere Ausschreitungen in Athen
Nach der Einigung: wieder schwere Ausschreitungen in Athen
Die Wut der Griechen entlädt sich. Bei neuen ..
mehr 
Neue Regeln für Telefonkunden
Neue Regeln für Telefonkunden
Telefonkunden sollen künftig deutlich besser ..
mehr 
Die wichtigsten Programme für die Arbeit am Computer
Die wichtigsten Programme für die Arbeit am Computer
Wir stellen Ihnen die wichtigsten Programme für ..
mehr 
Sheryl Sandberg - Facebooks Frau fürs große Geld
Sheryl Sandberg - Facebooks Frau fürs große Geld
Ohne sie wäre der Milliarden-Börsengang von ..
mehr 
Nach Hacker-Angriff: Alle Internetnutzer sollen Computer überprüf

Studie

Angestellte nutzen Privatgeräte auch im Job

Viele Unternehmen können oder wollen mit dem rasanten technischen Fortschritt nicht mithalten. Weil die Mitarbeiter von zu Hause aber Rechner kennen, die stets "State of the Art" sind, nutzen sie diese Geräte gerne im Beruf – nicht ohne Gefahr. mehr

 
Der klassische Buchhandel büßt an Umsatz ein.

Vormarsch der Online-Riesen

Der Wandel des Buchhandels

Immer mehr Menschen kaufen ihre Bücher bei Online-Buchhändlern. Noch wird die Mehrheit des Gesamtumsatzes zwar im klassischen, stationären Buchhandel erzielt, doch dies wird sich bald ändern. Von Lothar Schröder  mehr

 

Lebensmittel immer teurer

Discounter erhöhten Preise 2011 deutlich

 

Zu späte Informationen über Rückrufe

Drei Millionen Dollar Strafe für BMW

 

Nach Konkurs der Wall-Street-Firma

MF Global fehlte mehr Geld als bislang angenommenn

 

Korrekte Jahresabrechnung notwendig

Fiskus hilft Mietern bei Nebenkosten

 
 

Nach Zwangsschließung der Fabrik

Müller-Brot-Chef räumt grobe Fehler ein

Top-Services