CO-Pipeline: Erdsenkungen werden untersucht
zuletzt aktualisiert: 04.02.2011 - 02:30Langenfeld/Monheim (jj). Die Düsseldorfer Bezirksregierung klärt derzeit, wie es zu Erdabsenkungen an der Trasse der in der Region umstrittenen Kohlenmonoxid(CO-)Pipeline des Bayer-Konzerns kommen konnte. Diese Bodensackungen von bis zu 80 Zentimeter Tiefe waren an mehreren Stellen auf landwirtschaftlichen Flächen aufgetreten. Ein von der Bezirksregierung beauftragtes geotechnisches Büro kartiert und vermisst bis voraussichtlich Ende nächster Woche alle Erdlöcher. Nach Auswertung der Daten will die Bezirksregierung über das weitere Vorgehen entscheiden.
Quelle: RP
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