Mindestens 43 Tote bei Erdbeben auf den Philippinen
zuletzt aktualisiert: 07.02.2012 - 02:30Manila (dpa). Ein starkes Erdbeben hat auf den Philippinen gestern mindestens 43 Menschen in den Tod gerissen und möglicherweise Dutzende unter Erdrutschen begraben. Unter den Toten sind mindestens zwei Schulmädchen. 40 Menschen wurden am Abend noch vermisst. Die Behörden lösten zunächst Tsunamialarm aus, doch blieben die Wellen aus. Das Beben hatte nach philippinischen Angaben eine Stärke von 6,9 – nach Angaben der US-Geologiebehörde von 6,7. Es ereignete sich zwischen den Inseln Negros und Cebu 573 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila. Schäden meldeten mehrere Ortschaften auf Negros. Dort begruben Erdmassen in der Ortschaft Planas mehrere Häuser.
Quelle: RP
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